habe inzwischen massive Probleme mit meiner Schwalbe. Es ging am Sonntag los, als ich mit meinem Sohnemann auf dem Rückweg vom Oldtimertreffen in Florstadt war. Nach ca. 20 Kilometer problemfreie flotte Fahrt, fing plötzlich der Motor an zu stottern, wollte kein Gas mehr annehmen und ging dann endgültig aus. Nach einer kurzen Pause habe ich die Kiste wieder gestartet und es ging ein bischen ruckelig nach Hause. Daheim dann die üblichen Verdächtigen überprüft, nix gefunden und die Teillastnadel ausgetauscht.
Heute auf dem Weg zu Arbeit (20 Kilometer) keine Probleme, aber Abends auf dem Weg von Eschborn zum Bowling nach Sachsenhausen ging es massiv los. Erst wollte sie nur ruckelig starten,aber es ging dann normal weiter bis Sachsenhausen bzw. bis zum Mainufer. Es begann wieder das bereits bekannte Stottern und dann Stille aus dem Motor. Starten wollte Sie auch nicht. Erst mehrere Anläufe mit Anrollen bergab brachten einen mässigen Erfolg und mit 'nem asthmatischen Geröchel aus dem Motorraum fuhr ich weiter bis zum Bowling Center. Auf dem Rückweg nach Bad Homburg das gleiche Spielchen. Im Leerlauf wollte sie immer Ausgehen, aber Gas geben brachte auch nix.
Vielleicht ist auch der Auspuff dicht, aber das wollte ich heute Abend/Nacht nicht überprüfen Ist es überhaupt möglich, das der Auspuff nach knapp 3000 Kilometern zugekokst ist? Immerhin fahr ich mit nem 1:40 Gemisch.
Hoffe nur, das die Elektronikzündung nicht hinüber ist. Im Simsonforum wird berichtet, dass die kupferne Leiterbahn des Gebers spröde werden kann und sich bei hohen Temperaturen dehnt, so dass die Zündung unterbrochen wird
Bin gerade etwas ratlos, aber vieleicht hat hier im Forum noch eine Idee, was ich überprüfen sollte? Zum Testen oder Ausbau der Elektronikzündung bzw. der Grundplatte fehlt die nötige Erfahrung...